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Brücke und Speicher in Eckernförde

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Brücke und Speicher in Eckernförde

Foto: Brücke und Speicher in Eckernförde


Am Stadthafen in Eckernförde kann man diese Klappbrücke aus Holz und den historischen Rundspeicher sehen. Im Hafen liegen hier sowohl Motor- und Segelboote aber auch Fischerboote und größere Fischkutter. Der Hafenbereich wurde im Laufe der Jahre umgestaltet, nur ein paar Meter von hier entfernt befindet sich die Speicherpassage mit seinen vielen bunten und farbenfrohen Häusern im skandinavischen Stil.

Bei der hölzernen Klappbrücke handelt es sich um eine Fußgängerbrücke, die im Bedarfsfall für den Schiffsverkehr geöffnet wird. Sie verbindet das Eckernförder Stadtzentrum mit dem Stadtteil Borby. Direkt neben der Brücke befindet sich die "Siegfried-Werft", in der sich heute u.a. ein Restaurant mit Blick auf den Hafen befindet. Die Brücke wurde 1872 nach einer Sturmflut, die Grundzüge sind bis heute erhalten geblieben. Am Hafen informiert ein blaues Hinweisschild über die Geschichte der Holzbrücke.

Der Speicher ist es ebenso historisches Gebäude am Eckernförder Hafen. Der Speicher wird auch als Rundsilo oder Rundspeicher bezeichnet. Heute befindet sich hier ein Café. Er wurde ein paar Jahre später errichtet als die Klappbrücke, nämlich erst im Jahre 1931/1932. Er wurde für eine Kapazität von 3.500 Tonnen Getreide ausgelegt. 1972 erlangte der Speicher den Status als Denkmal, bis 1986 wurde es noch als Getreidespeicher genutzt. Auch für den Speicher wurde eine blaue Hinweistafel aufgestellt.

Außerdem ist die Schiffbrücke erwähnenswert, die sich hier direkt am Hafen befindet. Auch für die Schiffbrücke wurde eine blaue Hinweistafel aufgestellt, um die Besucher der Stadt darüber zu informieren. Hier am Hafen waren früher viele Fischer aktiv, die mit dem Fischfang (hauptberuflich) ihren Lebensunterhalt bestritten. Damit ist inzwischen fast Schluß, ein paar Fischer sind aber noch aktiv. D.h. frischer Fisch aus der Ostsee kann man hier nach wie vor erwerben, wenn man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Hier wurden übrigens auch die Sprotten angeliefert, die nach dem Räuchern dann den Namen "Kieler Sprotten" erhalten haben.


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