--> Die zugefrorene Schlei im Winter 2010/2011

Die zugefrorene Schlei im Winter 2010/2011

Schlei-Ostsee-Urlaub

Urlaub zwischen Schlei und Ostsee - Eine Region zum Verlieben.

Die zugefrorene Schlei im Winter 2010/2011

Foto: Die zugefrorene Schlei im Winter 2010/2011


Die Schlei war im Schnee- und Eiswinter 2010/2011 an vielen Stellen vollständig zugefroren. Insbesondere "hinter Kappeln" war die Schlei nahezu vollständig mit einer zugefrorenen Eisdecke bedeckt. Leider war das Eis noch nicht so dick, als das man die Schlei hätte betreten können. Einige Mutige haben es in Ufernähe zwar gemacht, die Mehrheit blieb aber am Ufer stehen.

Die Schlei schlängelt sich ja auf ca. 42 km von Schleimünde bis nach Schleswig ins Landesinnere. An der Schleimündung friert die Schlei selten zu, da es hier viel Bewegung und eine Art Wasseraustausch mit der Ostsee gibt. Aber dort, wo die Schlei quasi still steht, dort gefriert sie auch am besten. Und so wie hier zwischen Kappeln und Lindaunis sieht dann das Ergebnis aus: eine zugefrorene und mit reichlich Schnee bedeckte Schlei. An Zuläufen von kleineren Bächen oder Auen war die Schlei dann doch noch offen. Dort haben sich dann die Tiere aufgehalten, die dort nach Nahrung suchen konnten (z.B. Enten, Gänse, Schwäne, Möwen).

Wie gesagt, eine zugefrorene Schlei ist ein Naturschauspiel, das sich nicht jedes Jahr wiederholt und somit bei einem Winterurlaub in unserer Region zwischen Schlei und Ostsee "nicht buchbar" ist. Wer jedoch das Glück hat und gerade zu der Zeit hier oben im Norden ist, dem kann man dazu nur beglückwünschen. Es ist ruhig, von den Straßen kommt kein Verkehrslärm und man hört das Federvieh miteinander sprechen. Was will man vom einem Naturpark, der die Schlei ja nunmal ist, mehr? Nichts! Und genau das macht die Schlei zu einem der beliebtesten Urlaubsziel im Norden Deutschlands.

Das Foto ist in der Nähe vom schönsten Schleidorf Sieseby im Kreis Rendsburg-Eckernförde (Region Schwansen) entstanden.


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