--> Ostseestrand mit Strandkörben

Ostseestrand mit Strandkörben

Schlei-Ostsee-Urlaub

Urlaub zwischen Schlei und Ostsee - Eine Region zum Verlieben.

Ostseestrand mit Strandkörben

Foto: Ostseestrand mit Strandkörben


Der Ostseestrand und die Strandkörbe. Das sind zwei Dinge die fest miteinander verbunden sind. Natürlich gilt das ebenso für die Nordseeküste. Aus unserer Sicht ist die Ostsee aber ein Stück näher an unserer Region und daher auch ein wenig näher an unseren Herzen.

Strandkörbe sieht man insbesondere in der Hauptsaison, also den Sommermonaten, in einer Vielzahl an den bekannten Strandabschnitten. Auf dem Foto sieht man einen abgeschlossenen Strandkorb ganz rechts und in der Mitte. Diese beiden kann man noch mieten. Bei der Bezahlung der Miete wird der Schlüssel übergeben, mit dem man die Sperre abmachen und somit den Strandkorb nutzen kann. Der Strandkorb ganz links dagegen ist schon gemietet und auch schon aufgeschlossen. An guten Sommertagen sind die Strandkörbe ausgebucht, wenn man zu spät an den strand kommt. Da hilft nur das Buchen im Voraus, also den Strandkorb für eine ganze Woche zu buchen.

Was kann man auf dem Foto noch sehen? Ganz im Hintergrund sieht man die Mole von Port Olpenitz, Das war ehemals der Stützpunkt der Marine und wird inzwischen zu Port Olpenitz, einer riesigen Ferienanlage, umgebaut. Dort wo früher noch Kriegschiffe lagen werden zukünftig Segelboote, Ferienhäuser und Hotels stehen sowie Touristen ihren Urlaub verbringen. Damit soll auch die strukturschwache Region profitieren und insbesondere der Abzug der Marine im Großraum Kappeln aufgefangen werden.

Weiterhin sieht man in den Sommermonaten die Begrenzungen für die Schwimmer bzw. Nichtschwimmer. Die kleinen roten Bojen markieren den Nichtschwimmerbereich. Bis hier hin darf man sich als Nichtschwimmer trauen, darüber hinaus sollte man schwimmen können. Die großen weißen Bojen weiter draußen markieren das Ende des reinen Schwimmerbereichs. Hinter den weißen Bojen dürfen Surfer, Segler, Jetskis und ähnliches die Bahnen der Schwimmer kreuzen. Daher ist ab dort das Schwimmen mit einer erhöhten Gefahr verbunden. Die DLRG versucht natürlich, auch diesen Bereich zu überwachen und ggf. Leben zu retten.

Ebenfalls noch erwähnenswert sind die Steinbuhnen, die direkt vom Strand aus einige/mehrere Meter ins Wasser rausragen. Sie sollen den Sandabtrieb bei Sturm verhindern und die Wellen schon vor dem Auftreffen auf den Strand brechen. So geht die Kraft der Welle verloren und der Sand bleibt an Land. Dies funktioniert bis zu einer gewissen Wind- bzw. Wasserstärke. "Alle Jahre wieder" muss der Sand maschinell aufgespült werden, um im Sommer einen schönen Sandstrand zu haben. Dies ist aber jedes Jahr der Fall. Mal mit mehr und mal mit weniger Sand.

Nicht mehr im Bild ist Schleimünde mit dem markanten schwarz-weißen Leuchtturm.


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