Gut Dollrott

Schlei-Ostsee-Urlaub

Urlaub zwischen Schlei und Ostsee - Eine Region zum Verlieben.

Gut Dollrott

Foto: Gut Dollrott


Das Gut Dollrott wurde 1231 im Erdbuch König Waldemars erstmalig als Gut Dolruht erwähnt. In anderen Unterlagen wird von Dolrade gesprochen. In verschiedenen Etappen wurde das Gut samt Herrenhaus gebaut bzw. ausgebaut und erweitert. Seit etwa 1870 existiert das Gut Dollrott in der heutigen Form. Bei Dachsanierungsarbeiten entdeckte man 1994 Malereien an den Dachbalken aus dem Jahre um 1640.

Über der Tordurchfahrt ist eine Stiftertafel angebracht, die Heinrich von Ahlefeldt veranlasste. Unter der Stiftertafel ist eine halbplastische Lutherrose angebracht. Ursprünglich sollte Gut Dollrott als Witwensitz dienen. Darauf deutet die Innschrift -herzlieben Hausfrau Anna von Ahlefeldt zum Leibgedinge- hin. Gegen Ende des 19. Jhd. wurden die Wirtschaftsgebäude errichtet.

Um das Gut ist ein Wassergraben angelegt worden. Um den Waasergraben herum sind als zusätzlicher Schutz noch Bäume angepflanzt worden. Daher kann man das Gut besonders in der kalten Jahreszeit sehr gut erkennen. Im Sommer wird es von den Bäumen verdeckt.

Das Gut Dollrott befindet sich an der B201 zwischen Kappeln und Süderbrarup bzw. Schleswig. Öffentliche Besichtigungen sind leider nicht möglich. In der Nähe des Gutes ist die Ortschaft Dollrottfeld entstanden.


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